Narzissmus: Warum wir endlich aufhören müssen, die Täter zu verstehen – Das toxische Verständnis für Narzissten
Narzissmus | 4 „toxische“ Thesen | Gruppendynamiken | Sündenbockkinder
Einleitung
Was mir immer wieder auffällt und ich sehr schwierig finde ist, dass sich viele Menschen – wie sie selbst sagen – „kritisch“ mit dem Wesen des Narzissmus auseinandersetzen und darüber philosophieren, dass Narzissten ja auch nur Menschen sind und wir uns alle an die eigene Nase fassen müssten. Wir alle hätten schließlich Anteile in uns, die narzisstisch sind, denn Narzissmus sei ein Spektrum, auf dem wir uns alle irgendwo bewegen würden. Und wir würden uns vor der Verantwortung drücken, wenn wir alles, was in einer Beziehung schlecht gelaufen ist, dem / der Narzisst:in zuschreiben würden. Sie stören sich daran, dass Narzissten als „das pure Böse“ bezeichnet und dadurch ausgegrenzt werden würden. Zudem würden wir schließlich alle hier und da manipulieren usw.
Doch diese Sichtweise verkennt Wesentliches – und sie ist vor allem für die Opfer von narzisstischem Missbrauch fatal.
Warum es problematisch ist, Empathie für die Täter zu haben
Vorab sei gesagt: Es ist in meinen Augen etwas ganz Menschliches und Natürliches, Empathie zu zeigen, auch und gerade für Menschen, bei denen man das Gefühl hat, dass sie ungerecht oder unmenschlich behandelt werden. Das ist die Basis des menschlichen Zusammenlebens, in dem es um Gesundheit, Verbindung und Schutz geht. Anders würde das menschliche Zusammenleben nicht adäquat und auf gesunde Weise funktionieren, was wir ja genau an narzisstisch geführten Partnerschaften, Familiensystemen und Gruppendynamiken erkennen können, in denen es immer Stress, Drama, unterschwellige oder offene Abwertungen, Manipulation und Ausgrenzung gibt, und darüber eben auch sehr häufig einen psychisch oder emotional oder sogar körperlich wegbrechenden Sündenbock.
Die empathische Sicht auf Narzissten ist aus meiner Sicht aber übergriffig und beleidigend im Hinblick auf die tatsächlichen Opfer von Narzissten. Warum beginnen wir nicht endlich, die Opfer zu verstehen – ohne wenn und aber? Warum müssen wir wissen, warum Narzissten sind, wie sie sind? Um ihren Missbrauch zu erklären? Oder damit sie selbst sich und ihr missbräuchliches, zerstörerisches Verhalten erklären können und nur wieder mehr Ausreden haben? Ich denke, nicht wir müssen das alles wissen, sondern Therapeuten sollten das wissen, falls sich zufällig mal ein Narzisst in ihre Praxis verirrt. Bei einem Bankräuber, Attentäter oder Steuerbetrüger ist uns der Hintergrund in den meisten Fällen völlig egal. Diese Menschen werden vor dem geltenden Recht bestraft. Aber Menschen, die einen anderen Menschen durch Ausübung von gezielter Manipulation und psychischem Missbrauch zerstören – ob gesundheitlich, finanziell, über die Kinder oder sonstwie, da werden einige Menschen plötzlich sehr empathisch und möchten das Trauma ergründen und verstehen – allerdings das des Täters, nicht das des Opfers.
Statt Täter zu verstehen, sollten wir den Fokus endlich konsequent auf die Opfer richten, um sie dabei zu unterstützen, ihre Stimme wiederzufinden. Und um endlich wieder einen menschlichen Blick zu entwickeln.
Die Rolle der Enabler
In einem anderen Beitrag [LINK] habe ich bereits über Enabler gesprochen – also Menschen, die den Missbrauch von Narzissten möglich machen oder rechtfertigen. Nach Dr. Ramani lassen sich mehrere Gruppen unterscheiden:
Die erste Gruppe Enabler wird durch diejenigen Menschen gebildet, die wegschauen und in jedem das Gute sehen wollen. Die zweite Gruppe Enabler sind diejenigen, die wirklich nicht verstehen wollen, was Narzissmus ist. Die dritte Gruppe sind die Narzisstenversteher, die den Missbrauch und das Leid des Opfers aktiv relativieren durch Aussagen wie z.B.: „Bei dir muss man aber auch aufpassen. Da wird ja alles auf die Goldwaage gelegt.“ Und als letzte Gruppe haben wir die Enabler, die missbräuchliche Dinge auf die Kultur oder die Moralschiene schieben und zum Beispiel fest darauf beharren, dass Geschlechterbenachteiligung in Ordnung sei, dass es Emotionen gibt, die man haben oder nicht haben darf (also beispielsweise sagen solche Menschen Dinge, wie: So lange du dich noch über solche Menschen aufregst, hast du doch dein eigenes Trauma noch gar nicht integriert), oder auch dass man bestimmten Menschen blinden Respekt zollen muss (z.B. den Eltern) oder dass man „Freundschaften“ aufrecht erhalten müsse, nur weil man sich doch schon so lange / seit der Schulzeit kennt usw.
- Die Gutgläubigen: Menschen, die in jedem das Gute sehen wollen und wegschauen.
- Die Unwissenden: Menschen, die gar nicht verstehen (wollen), was Narzissmus wirklich ist.
- Die Relativierer: „Narzisstenversteher“, die Aussagen machen wie: „Du übertreibst doch“ oder „So schlimm war das sicher nicht.“
- Die Moralisierer: Menschen, die Missbrauch auf Kultur, Tradition oder Moral schieben, etwa mit Sätzen wie: „Eltern muss man immer respektieren.“
All diese iese Gruppen tragen auf unterschiedliche Art und Weise aktiv dazu bei, dass Opfer in ihrem Schweigen und in ihren schweren Unsicherheiten stecken bleiben – und sich selbst die Schuld geben.
Gesellschaftliche Muster: Warum Täter oft mehr Schutz genießen
Unsere Gesellschaft tut sich schwer damit, Opfer von Missbrauch anzuerkennen. Gründe dafür sind:
- Angst vor falschen Anschuldigungen.
- Der Wunsch, Familien nicht „unnötig zu zerreißen“.
- Die eigene Angst, die Kontrolle zu verlieren und selbst Opfer werden zu können – ohne Schuld daran zu haben.
Doch genau diese Mechanismen führen dazu, dass Täter oft geschützt und Opfer ausgegrenzt werden.
Die häufigsten Thesen über Narzissten – und warum sie gefährlich sind
These 1: „Narzissten sind doch auch nur traumatisiert.“
Aus meiner Sicht ist das alleine falsch und fast schon eine Frechheit denjenigen gegenüber, die ihr Leben lang die Verantwortung für Narzissten tragen mussten, wie bspw. Sündenbockkinder, die in einer narzisstischen Familie aufgewachsen sind. Richtig müsste es aus meiner Sicht heißen: Narzissten sind traumatisiert UND sie sind gleichzeitig Narzissten. Denn: Nicht jeder traumatisierte Mensch wird narzisstisch. Narzissmus ist ein Konglomerat an Abwehrmechanismen, die so rigide geworden sind, dass Mitgefühl, Schuldempfinden oder Intimität nicht mehr möglich sind. Narzissten wissen oft genau, was sie tun – sie lügen, manipulieren, verraten oder zerstören absichtlich. Und hierbei sind ihnen auch und gerade Schwächere sehr recht – nämlich beispielsweise ihre Kinder!
These 2: „Jeder manipuliert doch.“
Nein, das machen wir so, wie es Narzissten tun, nicht alle. Hier werden verschiedene Dinge zusammengeworfen und die Tragweite der Manipulation aus meiner Sicht völlig falsch eingeschätzt und dargestellt.
Unter dem Begriff „Manipulation“ könnte man theoretisch alles verstehen, was andere vom eigenen Standpunkt überzeugen oder wo ein eigenes Ziel über jmd. anderen erreicht werden soll. Der 4-Jährige, der an der Supermarktkasse anfängt, sich schreiend zu Boden zu werfen, damit er den Schokoriegel bekommt, versucht mit seinem Verhalten in DIESEM Moment zu bekommen, was er will. Der hat aber nicht die finanzielle Ausbeutung und psychische Destabilisierung der Eltern zum Ziel. Sondern die Eltern verstehen, was genau hier los ist und können entsprechend reagieren.
Oder die Frau, die im nächsten Urlaub lieber in die Berge fahren möchte, anstatt schon wieder ans Meer, und ihrem Mann ganz subtil mal den Flyer eines schönen Hotels versucht unterzujubeln oder ihn anderweitig von den Bergen zu begeistern – auch das könnte man unter Manipulation theoretisch subsummieren. Auch wenn du ein Auto kaufen möchtest, bist du sehr wahrscheinlich schon darauf vorbereitet, dass der Verkäufer dir wohl eher die Vor- als die Nachteile des Wagens aufzählen wird, denn er will dir das Auto verkaufen.
Weder die Eltern des 4-Jährigen, noch die Ehefrau, die lieber in die Berge möchte, noch der Autoverkäufer beuten damit den anderen hinterhältig und über lange Zeit aus, destabilisieren den anderen hinterhältig, veranstalten Schmierkampagnen u.ä., sondern der andere hat die Wahl, was er letztlich tut, kann mitreden, mitdiskutieren etc., ist zumindest überwiegend auf Augenhöhe.
Wovon wir aber in der Narzissmusaufklärung sprechen, sind langfristig ausgerichtete manipulative und vollkommen beabsichtigte Taktiken und Strategien, die grundmenschliche Mechanismen mit voller Absicht aushebeln, und mit voller Absicht einen anderen Menschen ausbeuten oder krank machen, der damit nicht rechnet und es selbst dann, wenn er die Taktiken kennt, häufig nur schwer erkennen könnte. Vertrauen wird aus Manipulationszwecken über längere Zeit absichtlich erzeugt, UM die Basis für Missbrauch zu legen. Je psychopathischer das Gegenüber, desto weniger fällt das alles auf, desto sanfter wirken z.B. Frauen häufig nach außen oder desto charmanter Männer.
These 3: „Narzisstische Verhaltensweisen sind heute normal.“
Missbrauch ist nie normal. Wer das behauptet, verharmlost Gewalt. Punkt.
These 4: „Das Label ‚Narzisst‘ entmenschlicht.“
Hier müssen wir noch einmal kurz etwas ausholen:
Eine häufige Kritik lautet, dass man durch das „Label“ Narzisst:in den Menschen hinter diesem Begriff nicht mehr wahrnehme. Doch dieser Einwand verkennt, worum es eigentlich geht.
Zunächst ist zwischen Diagnose und Persönlichkeitsstruktur zu unterscheiden: Die Narzisstische Persönlichkeitsstörung (NPS) ist eine klinische Diagnose, die nur Fachleute stellen dürfen. Diagnosen dienen per se nicht der Stigmatisierung, sondern dazu, Betroffenen gezielt helfen zu können. Der Begriff Narzissmus hingegen beschreibt eine Persönlichkeitsstruktur, die sich durch eine bestimmte Ballung problematischer Merkmale auszeichnet – auch ohne offizielle Diagnose, auch wenn die Feststellungskriterien aus den Diagnosekriterien abgeleitet sind.
Narzissten zeigen nicht nur einzelne Eigenschaften, die jeder Mensch einmal haben kann, sondern ein Zusammenspiel und eine Ballung von Merkmalen, die einzeln und für sich betrachtet bei jedem Menschen hin und wieder auftauchen können. Bei Narzissten kommen mindestens 5 dieser Merkmale (eher mehr bis alle) dauerhaft vor, wie Empathiemangel, Anspruchsdenken, Verantwortungslosigkeit, Grandiosität, Arroganz, Egozentrik, ständige Suche nach Bestätigung, Neid, Manipulation, Unfähigkeit zu echter Intimität und rigide Abwehrmechanismen (z. B. Spaltung, Projektion, Verleugnung).
Zum Verständnis: Jeder projiziert mal, jeder ist vielleicht auch mal neidisch, jeder Mensch sucht Anerkennung. Das sind MENSCHLICHE Eigenschaften, die aber in der Regel nicht dauerhaft und auf einmal auftreten. Trauma tragende Menschen können in Übererregungszuständen ihres Nervensystems sogar auch mal nicht so empathisch sein, weil der ventrale Vagus sich „abstellt“. Aber diese Dinge gehen vorüber oder haben mit Regulationsschwierigkeiten zu tun, und sind nicht grundsätzlich mit der Persönlichkeit verwebt oder werden absichtlich und strategisch eingesetzt, um sich an anderen Menschen zu bereichern.
Ein narzisstisches Persönlichkeitsmuster und die rigide Ballung der einzelnen Merkmale bilden die Grundlage für gezieltes missbräuchliches Verhalten, das für Außenstehende oft unsichtbar bleibt, da Narzissten nach außen charmant, humorvoll und überzeugend wirken.
Wichtig ist: Nicht alle Menschen bewegen sich auf diesem Spektrum. Wie gesagt sind einzelne Verhaltensweisen wie Neid oder Arroganz menschlich. Doch Narzissmus ist die Summe dieser Eigenschaften, die in ihrer Kombination eine destruktive Persönlichkeitsstruktur ergeben. Verharmlosende Aussagen, dass „jeder irgendwo narzisstisch“ sei, verwässern die Realität und schützen letztlich Täter.
Narzissten sind meist selbst traumatisiert, doch nicht jeder traumatisierte Mensch wird zum Narzissten. Entscheidend ist, dass Narzissten ihr Leid weitergeben und bewusst Grenzen überschreiten, um andere zu destabilisieren und auszubeuten. Dies betrifft nicht nur Partnerschaften, sondern auch Familien, Freundeskreise oder den Arbeitsplatz. Besonders gravierend ist der Schaden in narzisstischen Familienstrukturen, wenn ein Kind als „Sündenbock“ missbraucht wird.
Opfer solcher Dynamiken tragen keine Schuld. Jeder kann zur Projektionsfläche des narzisstischen Selbsthasses werden. Narzissten nutzen gezielt die Empathie anderer aus, stellen Machtgefälle her und beziehen ihr „Machtgefühl“ aus dem Leid, das sie verursachen. Während gesunde Menschen Schwächere instinktiv schützen, nutzen Narzissten deren Verletzlichkeit.
Darum geht es in der Aufklärung: Missbrauch sichtbar zu machen, Opfer zu stärken und sowohl Opfern als auch Helfenden Orientierung zu geben. Die These, Narzissten würden als Menschen nicht gesehen, verdreht die Wahrheit einmal mehr zum Nachteil der Opfer: Tatsächlich sind es Narzissten, die ihre Opfer nicht als Menschen wahrnehmen – und sich damit selbst verunmenschlichen.
These 5: „Das Label Narzisst dient nur dazu, andere abzuwerten und mit dem Finger auf sie zu zeigen.“
Natürlich gibt es Missbrauch des Begriffs Narzissmus. Wer einfach jemanden als „Narzisst“ abstempelt, weil er sich ärgert, ist selbst manipulativ und schiebt die Verantwortung einfach von sich. Aber: Narzisstischen Missbrauch als solchen zu benennen, ist keine Abwertung, sondern Überlebensarbeit für Betroffene.
Wer schon einmal zum Opfer eines tatsächlichen Narzissten geworden ist – egal in welcher Konstellation -, der hat meiner Ansicht nach absolut das Recht darauf, das auch so zu benennen, und sollte das Thema bekannter machen dürfen, ohne dafür auch nur wieder von anderen (Narzissten und Enablern) abgewertet zu werden, allerdings:
- OHNE den Opfern eine Retraumatisierung durch Weichwaschung des Missbrauchs zuzumuten
- OHNE den Opfern selbst die Schuld zuzuschreiben
- OHNE noch mehr Verwirrung reinzubringen (wenn irgendwie möglich, denn das Thema ist ja äußerst komplex)
- OHNE die Diagnose der Narzisstischen Persönlichkeitsstörung an jemandem zu stellen, denn das ist wie gesagt Fachleuten vorbehalten und dient im Privatleben tatsächlich nur der Degradierung eines anderen Menschen
- OHNE Menschen konkret und namentlich oder durch das herumzeigen von Chats u.ä. in der Öffentlichkeit vorzuführen und ohne deren Persönlichkeitsrechte nicht zu beachten.
Sonst kommen wir hier nämlich auch nicht weiter und wären auch nicht besser als der Narzisst.
These 6: „Opfer wollen nur ihre Verantwortung abgeben.“
Ein klassisches Täter-Narrativ. Opfer tragen oft von Anfang an zu viel Verantwortung – Kinder, die als Sündenbock herhalten müssen; Partner:innen, die in Therapien gehen; Mitarbeiter:innen, die nach Mobbing zusammenbrechen. Narzissten hingegen sind es, die sich systematisch jeder Verantwortung entziehen. Also wer genau hat hier nie seine Verantwortung übernommen, sondern meist noch sehr absichtlich den anderen geschädigt?
Warum Aufklärung so wichtig ist
Narzissten nutzen die Angst, Scham und das Schweigen der Opfer aus. Deshalb ist Aufklärung kein „Fingerzeigen“, sondern überlebensnotwendig. Und ich kann jeden, der zum Opfer solcher Menschen geworden ist, nur wärmstens ans Herz legen, sich an Menschen zu halten, die konsequent gegen Missbrauch, Beschämung und das Selbstgaslighting arbeiten.
👉🏻Damit Betroffene ihre Stimme wiederfinden. Damit sie erkennen, dass sie nicht schuld sind. Du bist nicht verantwortlich für den Missbrauch, den du erlebt hast, auch wenn die Täter selbst und Enabler dir das einreden wollen, um ihre eigene Verantwortung abzugeben.

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Bildquelle
Heart made of Barbed Wired | 4117354 | canva Pro | pixabay
Buchquellen
- Kernberg, Otto: Borderline-Störungen und pathologischer Narzissmus, Suhrkamp, Frankfurt am Main, 19. Auflage 2019.
- Seidler, Günter, Harald J. Freyberger, Heide Glaesmer, Silke Birgitta Gahleitner (Hrsg.): Handbuch der Psychotraumatologie, Klett-Cotta, Stuttgart, 4. Auflage, 2021.
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