Der ACE-Score

Traumatische Erlebnisse in der Kindheit und ihre Auswirkungen auf den Erwachsenen.

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Die möglichen Folgen traumatischer Kindheitserfahrungen | ACE-Study | ACEs | Narzissmus | Sündenbock

Die möglichen Folgen traumatischer Kindheitserfahrungen | ACE-Study | ACEs | Narzissmus | Sündenbock

Was ist der ACE Score?

Wusstest du, dass wir 44% (also fast die Hälfte!) der Depressionen bei Erwachsenen verhindern könnten, wenn wir traumatische Erlebnisse in der Kindheit verhindern könnten? Und wusstest du, dass wir auch Krankheiten wie Herzinfarkte, Schlaganfälle, Lebererkrankgungen, chronische Lungenerkrankungen, Übergewicht, Essstörungen und viele weitere körperliche und psychische Erkrankungen zu einem großen Teil verhindern bzw. vermindern könnten, wenn wir traumatisierende Ergeignisse in der Kindheit verhindern bzw. vermindern könnten?

In einer von der US-Bundesbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) und der privaten Krankenversicherung Kaiser Permanente im Jahre 1998 veröffentlichten Studie, wurde bei über 17.000 erwachsenen Amerikaner*innen untersucht, wie traumatisierende Erlebnisse in der Kindheit mit Krankheiten und sozialen Problemen bei Erwachsenen zusammenhängen. 2009 wurde die ACE-Studie von Schäfer, Wingenfeld und Spitzer als autorisierte deutsche Version vorgelegt. Das heißt, auch in Deutschland ist diese Studie bereits seit annähernd 15 Jahren bekannt, auch wenn nicht flächendeckend mit ihr gearbeitet wird und sie allgemein nur wenig zur Kenntnis genommen worden zu sein scheint. Dennoch tut sich gerade viel innerhalb der Psychotraumatologie, wie bspw. eine sehr viel diffizilere Einteilung von verschiedenen Traumatypen – darüber aber in einem anderen Artikel mehr.

Abgefragt wurden in dieser Studie extrem stressbehaftete und traumatisierende Umstände bis zum 18. Lebensjahr, z. B. ob es bei den Proband*innen in der Kindheit einen in irgendeiner Form dysfunktionalen Haushalt mit Vernachlässigung, emotionalem, körperlichem oder sexuellem Missbrauch, Suchtproblematiken der Eltern, Scheidung oder psychische bzw. körperliche Erkrankungen oder gar Gefängnisaufenthalte innerhalb der Familie gab. Aus den daraus entstandenen Erkenntnissen wurde der ACE-Score erstellt, der aus 10 Fragen bzw. Themenbereichen besteht.

ACE steht dabei für „Adverse Childhood Experiences“, übersetzt in etwa „negative / sich nachteilig auswirkende Kindheitserlebnisse“. Die abgefragten Umstände zielten zu einem großen Teil damit auf eher entwicklungstraumatische Ereignisse ab. Auch der Verlust eines Elternteils durch Scheidung oder Tod wurden abgefragt. Je höher das Ergebnis, je mehr der 10 Fragen also mit JA beantwortet wurden, desto wahrscheinlicher sind bestimmte Erkrankungen sowie soziale und Alltagsprobleme, wie finanzielle Schwierigkeiten etc. im Erwachsenenalter, da sowohl die Entwicklung des Gehirns als auch anderer Körperfunktionen (z.B. des Immunsystems) beeinträchtigt werden.

Verglichen mit anderen Menschen, die keine solcher traumatisierenden Erfahrungen angegeben haben, wächst mit jedem Score-Punkt die Wahrscheinlichkeit, unerwünschte Lebensergebnisse in unterschiedlichen Bereichen hervorzubringen, also gesundheitlich, sozial, finanziell etc. Bereits bei einem Score von 4 (von 10 möglichen Score-Punkten) ist das Risiko, an Krebs oder Herzinfarkt zu erkranken doppelt so hoch, wie bei Menschen, die ihre Kindheit als grundsätzlich glücklich bzw. gut angegeben haben, ohne traumatisierende Ereignisse. Bei einem Score von 5 ist das Risiko, Alkoholiker zu werden, bereits 8x höher und ab 6+ Score-Punkten ist die Lebenserwartung um 20 Jahre (!) geringer, als bei einem Score bis 3!


Der Fragebogen des ACE-Scores

Anbei habe ich dir die 10 Fragen zusammengestellt. Wenn du magst, kannst du einmal deinen eigenen ACE-Score ausrechnen:

1. Emotionaler Missbrauch (um den es in meiner Arbeit im Speziellen geht und der immer Teil von körperlichem und sexuellem Missbrauch ist)

Hat ein Elternteil oder ein anderer Erwachsener in Ihrem Haushalt Sie oft oder sehr oft beleidigt, entwertet, gedemütigt, erniedrigt, beschimpft oder hat etwas getan, dass Sie Angst hatten, Sie könnten körperlich verletzt werden bzw. sich nicht sicher fühlten?


2. Körperlicher Missbrauch

Hat ein Elternteil oder ein anderer Erwachsener in Ihrem Haushalt Sie oft oder sehr oft gestoßen, gepackt, geohrfeigt, geschlagen oder etwas nach Ihnen geworfen oder Sie jemals so stark geschlagen, dass Sie Spuren davon aufwiesen oder sichtbar verletzt wurden?


3. Sexueller Missbrauch

Hat ein Erwachsener oder eine Person, die mindestens 5 Jahre älter war Sie jemals auf sexuelle Art und Weise angefasst oder gestreichelt oder Sie veranlasst deren Körper in sexueller Art und Weise zu berühren oder oralen, analen oder vaginalen Geschlechtsverkehr versucht mit Ihnen zu haben oder tatsächlich gehabt?


4. Emotionale Vernachlässigung (die auch immer Teil von emotionalem Missbrauch ist)

Haben Sie oft oder sehr oft empfunden, dass niemand in Ihrer Familie Sie liebte oder dachte, Sie seien wichtig oder zugehörig oder dass Ihre Familienangehörigen nicht aufeinander aufpassten, sich einander nicht nahe fühlten oder sich gegenseitig (Sie) nicht unterstützten?


5. Körperliche Vernachlässigung (die sich in narzisstisch angeführten Familien häufig darin äußert, dass z.B. nicht mit den Kindern zum Arzt gegangen wird, auch wenn sie sich bspw. etwas gebrochen haben, sie bei Krankheit – auch bei sehr hohem Fieber – den ganzen Tag im Bett liegen ohne dass jmd. zu ihnen kommt usw.)

Haben Sie oft oder sehr oft empfunden, dass Sie nicht genug zu essen hatten, Sie schmutzige Kleidung tragen mussten und niemanden hatten, der Sie beschützte oder Ihre Eltern zu betrunken oder „high“ waren, um sich um Sie zu kümmern oder Sie zum Arzt zu bringen (oder Ausreden hatten – z.B. weil sie Ihre Schmerzen als nicht real abgetan haben), wenn Sie es benötigten?


6. Trennung und Scheidung

Verloren Sie jemals einen biologischen Elternteil durch Scheidung, dadurch, dass er Sie verlassen hat, oder aus anderen Gründen?


7. Häusliche Gewalt gegen die Mutter
(*Anm. von mir: …oder den Vater, da auch Frauen trinken und gewalttätig werden können etc.).

Wurde Ihre Mutter oder Stiefmutter (oder Ihr Vater / Ihr Stiefvater) oft oder sehr oft gestoßen, gepackt, geschlagen oder wurde etwas nach ihr (ihm) geworfen oder manchmal, oft oder sehr oft getreten, gebissen, mit der Faust oder mit einem harten Gegenstand geschlagen oder jemals über mehrere Minuten wiederholt geschlagen oder mit einer Pistole oder einem Messer bedroht?


8. Alkohol und Drogen bzw. Süchte jeglicher Art

Haben Sie mit jemandem zusammengelebt, der Alkoholprobleme hatte, alkoholabhängig / sog. Problemtrinker war oder Drogen konsumierte?


9. Psychische Erkrankungen und Selbstmord (mit einer extremen Form der psychischen Erkrankung haben wir es natürlich auch bei der narzisstischen Persönlichkeitsstörung zu tun)

War ein Mitglied Ihres Haushalts depressiv oder psychisch krank oder hat ein Mitglied Ihres Haushalts einen Selbstmordversuch unternommen?


10. Gefängnisaufenthalt

War ein Mitglied Ihres Haushalts im Gefängnis?


Grundsätzlich ist es so, dass das Ergebnis nur als wissenschaftliche Richtschnur für das Grundprinzip angesehen werden sollte, dass durch die traumatisierenden Ereignisse in der Kindheit viele Schwierigkeiten und Krankheiten als Erwachsener bestehen können.

Es heißt jedoch NICHT, dass dies in Stein gemeißelt ist und es keinen Ausweg gibt. Denn ganz im Gegenteil: Hat man erstmal den Zusammenhang zur Kindheit in seiner Tiefe erfasst und weiß, was Trauma bedeutet, wie Trauma sich im Nervensystem festsetzt und wie man ein dysreguliertes Nervensystem wieder entblockt, hat man sehr gute Chancen darauf, die Schwierigkeiten nach und nach bewältigen zu können – und auch wenn man als Familiensündenbock aufgewachsen ist, hat man durch das Wissen und geeignete Techniken die Möglichkeit, sein Leben nicht nur zu verlängern, sondern auch in Frieden und Zufriedenheit zu leben.

Die Auswirkungen

Folgen der genannten ACEs können im Erwachsenenalter unterschiedliche Herausforderungen in unterschiedlicher Intensität nach sich ziehen, darunter beispielsweise eheliche, familiäre oder sexuelle Beziehungsprobleme, Substanzmissbrauch jeglicher Art, wie bspw. Alkohol, Zigaretten, Drogenkosum, aber auch Esstörungen oder somatische Symptome, wie z.B. chronische Kopf-, Rücken- oder Gelenkschmerzen. Und natürlich können auch eine Vielzahl psychischer und emotionaler Probleme auftreten, wie depressive Verstimmungen, Angst- und Panikstörungen oder auch Wut & Zorn. Hinzu kommen mögliche Alltagsschwierigkeiten, wie berufliche Herausforderungen – z.B. langfristige Arbeitslosigkeit oder sogar Arbeitsunfähigkeit und finanzielle Probleme.

61% der Befragten gaben an, mindestens 1 der traumatisierenden Punkte zu erfüllen, ein Sechstel der Befragten liegen bei 4 oder mehr Punkten. Körperliche Misshandlungen und Suchtmittelmissbrauch wurden am häufigsten angegeben, ebenso wie Trennung bzw. Scheidung und sexueller Missbrauch. Inhaftierungen hingegen waren auf dem letzten Platz.

Die Auswirkungen können sich grundsätzlich, wie bereits geschrieben, auf alle möglichen körperlichen oder psychischen Krankheiten beziehen, aber auch auf Schwangerschaften im Teenageralter, Fehlgeburten sowie auf alle möglichen Alltagsschwierigkeiten, wie ein fehlender Freundeskreis & Isolation, finanzielle Schwierigkeiten oder längere Arbeitslosigkeit.

36.1 % gaben an, keine traumatisierenden Erfahrungen in der Kindheit gemacht zu haben, 26 % lagen bei 1 Score-Punkt, 15.9 % bei 2 Score-Punkten, 9.5 % bei 3 Score-Punkten und 12.5 % bei einem Wert von 4 oder darüber.

Emotionaler Missbrauch wurde von 10.6 % der Befragten angegeben, emotionale Vernachlässigung von 14.8 % (Frauen und Männer insgesamt).

Die Frage, die sich mir persönlich hierbei stellt ist, ob tatsächlich alle Befragten wissen, was emotionaler Missbrauch tatsächlich ist. In meinem Umfeld setzen Viele emotionalen Missbrauch immer noch mit lauten oder gewaltvollen Drohungen etc. gleich. Jedoch können sie nicht tatsächlich benennen, was Kinder, die als Sündenböcke herhalten müssen, durchleben, wie sehr diese häufig verraten, in ihrem tiefsten Selbstwert abgewertet und gegaslightet werden.

Ein Phänomen, das mir seit meiner Beschäftigung mit dem Thema immer und immer und immer wieder begegnet ist, dass Kinder, die von ihren Eltern schlecht behandelt wurden, ihren Eltern gegenüber in den allermeisten Fällen sehr loyal sind, während es die Eltern sind, die im Außen immer und immer wieder die privatesten Dinge der Kinder erzählen, Geheimnisse ausposaunen, sich über die Kinder beschweren usw.

Meiner Ansicht nach wäre es jedoch genau anders herum gesund und korrekt: Kinder können sich durchaus über ihre Eltern beschweren. Sie sind ihren Eltern faktisch gar nichts schuldig, wenngleich Kinder das in der Regel ja gar nicht tun, sondern ihre Eltern unfassbar weit in Schutz nehmen. Aber Eltern haben eine Art biologischen Vertrag zu erfüllen, der von Natur aus festlegt, dass die Kinder in Schutz genommen werden und ihre körperliche und emotionale Gesundheit und Unversehrtheit sowie Privatsphäre geschützt werden muss. Mir ist aufgefallen, dass das Lästern über die eigenen Kinder ein fast ausnahmsloses Indiz für einen pathologischen Narzissmus der Eltern darstellt.

Doch wieder zurück zur ACE-Study:

Die Studie gilt mit ihren 10 Punkten also nur als ein grober Leitfaden für die häufigsten Schwierigkeiten, die zu Traumata in der Kindheit führen können. Es gibt natürlich viele weitere Lebensumstände, wie (schwere) Unfälle, die man selbst oder nahe stehende Menschen erleben, Operationen, Krieg, Notwendigkeit der Flucht, Naturkatastrophen etc., die sich traumatisierend auf Kinder auswirken können. Wie bei allen Ereignissen mit potenziell traumatischen Auswirkungen ist es jedoch wichtig, ob wohlwollende Menschen Betroffene auffangen können und für sie da sind. Ist das der Fall, stehen die Chancen für Betroffene sehr gut, dass sie über die Ereignisse hinwegkommen und keine Traumafolgeschäden erleiden.

Am schlimmsten wirken sich sogenannte man-made – also menschengemachte – Traumata aus, am schwerwiegendsten sind die Dinge, die einem von nahestehenden Menschen angetan werden und am aller schlimmsten und unerträglichsten (und zugleich ent-menschlichendsten) sind die, die einem von nahestehenden Personen mit Absicht angetan werden, wie es beispielsweise bei narzisstisch-sadistischen Eltern der Fall ist. Gerade bei Kindern sind das in der Regel Menschen, auf die sie angewiesen sind, die ihre Schwäche und ihre Hilflosigkeit schamlos ausnutzen und deren Zerstörungs- und Leidlust sie schutzlos ausgeliefert sind, anstatt Schutz von ihnen zu bekommen. Am schwerwiegendsten sind somit durch Bezugspersonen absichtlich herbeigeführte Bindungs- und Entwicklungstraumata, innerhalb derer natürlich Schocktraumata stattfinden können, bei denen die Kinder häufig ebenso wenig eine adäquate (vor allem emotionale) Unterstützung erhalten.

Was wir aus dieser Studie lernen können

Zunächst können wir verstehen, wie enorm wichtig es ist, auf unsere Kinder adäquat aufzupassen und sie auch emotional angemessen, also liebevoll und wohlwollend zu versorgen. Dassollte eigentlich selbstverständlich sein – ist es aber nunmal nicht. Wer das nicht aus eigener Kraft schafft, sollte sich Unterstützung von außen holen.

Gerade in Amerika hat die ACE-Study sehr wesentliche Auswirkungen. Dort entstehen beispielsweise viele Projekte an Schulen oder in anderen Einrichtungen, um schwierige Elternhäuser auszugleichen, damit gerade sehr belastete Kinder auch lernen, wie es ist, dass Erwachsene in der Freizeit da sind, die gerne Zeit mit den Kindern verbringen, an die sich die Kinder stets wenden können und ihnen bei Schwierigkeiten geholfen werden kann.

Ein wesentlicher Punkt dieser Studie ist meiner Ansicht nach zudem, dass wir verstehen dürfen, dass sich die Auswirkungen traumatischer Kindheitserfahrungen nicht nur in wenigen (z.B. psychischen) Symptomen äußern, wie späteren Depressionen oder Süchten. Traumadynamiken können sich sehr vielschichtig in unserem Leben zeigen – in vielen körperlichen Erkrankungen, die wir zunächst gar nicht mit Trauma in Verbindung bringen würden, wie z.B. Herzinfarkte u.ä. Zudem können Beziehungsschwierigkeiten jeglicher Art auftauchen und auch finanzielle Probleme etc.

Was können wir als Erwachsene tun?

Das Wichtigste ist, erstmal zu verstehen, womit wir es bei Traumadynamiken zu tun haben, denn unser Nervensystem läuft vollautomatisch – jede Sekunde schützt es uns und sichert unser Überleben durch die unterschiedlichsten Strategien.

Unser Nervensystem verstehen zu lernen ist ebenso wichtig für mehr Gesundheit, Resilienz und Zufriedenheit im Leben, wie die Einbeziehung unseres Körpers – also beispielsweise das Erlernen von Regulationstechniken und die Ausrichtung auf Ressourcen. In meiner Arbeit lege ich zudem viel Wert auf das Verständnis über unsere Bindungsmuster, über gesunde Grenzen und Abgrenzung sowie zu verstehen, wie unser Familiensystem vielleicht funktionierte. Themen wie Narzissmus und Manipulation spielen häufig ebenfalls eine große Rolle, denn wenn wir in einem dysfunktionalen oder gar narzisstischen Familiensystem aufgewachsen sind, müssen wir bestimmte Dynamiken verstehen, was es uns erst ermöglicht, aus automatischen Mustern und Überlebensreaktionen Schritt für Schritt herauszufinden und uns selbst mehr Wohlwollen entgegen zu bringen. 

Solltest du Betroffene*r sein, dann hole dir bitte unbedingt professionelle Unterstützung an die Seite, wenn nötig. Das Verständnis wächst in den letzten Jahren endlich sehr und es ist immer besser möglich, tatsächlich hilfreiche, wohlwollende und funktionierende Unterstützung zu erhalten.

Pass auf dich auf. Du bist es wert.



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Quellen

  • Originalstudie aus dem Jahre 1998: Felitti, V. J., Anda, R. F., Nordernberg, D., Willimason, D. F., Spitz, A. M., Edwards, V., Koss, M. P., & Marks, J. S., 1998, Relationship of childhood abuse to many of the leading causes of death in adults. The adverse childhood experiences (ACE) study, American Journal of Preventative Medicine, 14, pp. 245 – 258, https://doi.org/10.1016/S0749-3797(98)00017-8 [zuletzt abgerufen am 21.04.2024].
  • Schäfer I., C. Spitzer, K. Wingenfeld: Deutsche Version des „Adverse Childhood Experiences Questionnaire (ACE)“, 2009, Universität Hamburg, https://zep-hh.de/diagnostische-instrumente/ [zuletzt abgerufen am 21.04.2024]
  • Adverse Childhood Experiences (ACEs), Offizielle Seite des Centers for Desease Control and Prevention: https://www.cdc.gov/violenceprevention/aces/index.html [abgerufen am 19.12.2022].
  • Folgestudie aus dem Jahre 2009: Brown, D. W., Anda, R. F., et al.: Adverse Childhood Experiences and the Risk of Premature Mortality (2009), Am J Prev Med, 37(5), pp. 389 – 396, https://doi.org/10.1016/j.amepre.2009.06.021 [zuletzt abgerufen am 21.04.2024].
  • Folgestudie aus den Jahren 2015 – 2017: Melissa T. Merrick et al.:Vital Signs: Estimated Proportion of Adult Health Problems Attributable to Adverse Childhood Experiences and Implications for Prevention — 25 States, 2015–2017, Nov. 8, 2019 / 68(44);999-1005, https://www.cdc.gov/mmwr/volumes/68/wr/mm6844e1.htm?s_cid=mm6844e1_w [zuletzt abgerufen 21.04.2024].
  • Alle möglichen einzelnen Studien zu den ACES und den verschiedenen negativen Auswirkungen, sind hier zu finden: https://www.cdc.gov/violenceprevention/aces/resources.html [abgerufen am 20.12.2022].
  • Infografik zum Thema ACEs: https://vetoviolence.cdc.gov/apps/aces-infographic/ [zuletzt abgerufen am 21.04.2024].

Bildquelle

healthcare, medicine and health, zahar2000, Getty Images Pro | Canva Pro


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